„Eine Schande für Bremen“

Gestern wurde in Berlin der Armutsbericht 2016 vorgestellt.

Die Bremer CDU-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Motschmann erklärt dazu:

„Wie viele Armutsberichte muss man dem rot-grünen Senat noch vorlegen, bevor etwas geschieht?

Noch immer ist das Armutsrisiko in Bremen höher als an jedem anderen Ort der Republik. Das ist eine Schande für Bremen.

Kinder, Alleinerziehende und ältere Menschen leiden in Bremen unter Armut – ohne jede Perspektive, dass es besser wird. Das ist eine traurige Realität für die Betroffenen und ein Armutszeugnis für den Senat.

Auf Wahlplakaten werben Sozialdemokraten für soziale Gerechtigkeit. Mit leeren Versprechungen ist aber niemandem geholfen. Das Thema Armut muss höchste Priorität haben!

Erfolg oder Misserfolg der Politik von Bürgermeister Sieling wird sich an diesem Thema messen.“