Motschmann begrüßt die Entsorgung syrischer Chemiewaffen

Bereits gestern, am 4. September 2014, ist der amerikanische Spezialfrachter „Cape Ray“ mit dem unschädlich gemachten Giftgas aus Syrien im Neustädter Hafen in Bremen angekommen. „Durch die endgültige Vernichtung der letzten 23 Container mit Chemikalien nimmt Deutschland seine internationale Verantwortung in der Welt wahr.“, so Elisabeth Motschmann und begrüßt damit die endgültige Vernichtung der letzten Überreste des gefährlichen Giftgasarsenals des syrischen Machthabers Assad.

Nach der Entladung im Neustädter Hafen, werden die Container nach Munster (Lüneburger Heide) gebracht und von einer Spezialfirma entsorgt. „Ich freue mich, dass nicht nur die Chemikalien beseitigt, sondern auch die Herstellungsanlagen dafür zerstört werden“, so Motschmann.

Elisabeth Motschmann: „Frieden, Stabilität und Gerechtigkeit sind ein hohes Gut. Die Nachrichten beweisen uns jedoch jeden Tag aufs Neue, dass sie in vielen Ländern dieser Welt keine Selbstverständlichkeit sind. Daher dürfen wir nie aufhören, für diese zu kämpfen.”